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Donnerstag 09. Februar 2012  
 

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... die 100 % wasserdichte

Wellendichtung

z.B für Propellerwellen, Ruderanlagen, ...

 
                   
           
     
  • 100% wasserdicht
  • zuverlässig
  • langlebig
  • wartungsarm
  • einfache Montage
 
   
               
Artikel- Nr.
Welle ø in mm
von - bis
Stevenrohr ø in mm
von - bis
max U/Min.
High Speed
 
2H 25 - 30
25 - 30
35 - 43
2700
 
3H 25 - 30
25 - 30
43 - 51
2700
 
4H 30 - 35
30 - 35
43 - 51
2600
 
5H 30 - 35
30 - 35
51 - 60
2600
 
6H 35 - 41
35 - 41
51 - 60
2500
 
7H 35 - 41
35 - 41
60 - 70
2500
 
8H 41 - 46
41 - 46
70 - 80
2400
 
9H 46 - 51
46 - 51
70 - 80
2400
 
         
Grössere Dimensionen auf Anfrage  
               
Wie funktioniert die maneCraft
Gleitringdichtung?
Einfache Installation

Die maneCraft Dichtung besteht aus zwei Bestand-
teilen: dem Gegensitz und der rotierenden Dich-
tung. Beide Teile bestehen aus ölbeständigem
Chloroprene. Im Gegensitz ist ein Bronze-Ring
eingalvanisiert. Der Gegensitz wird auf das
Stevenrohr geschoben und mit zwei Niroschellen
festgeklemmt.

Am Gegensitz befindet sich auch eine Notstop-
einrichtung, die durch eine rote Schelle erkennbar
ist. Diese Einrichtung ist nur für den Notfall gedacht
und die Welle darf unter keinen Umständen ge-
dreht werden, während die Notstopeinrichtung
angezogen ist!

Die rotierende Dichtung wird über die Welle ge-
zogen, fest gegen den Gegensitz gepresst und mit
zwei Niroschellen auf der Welle festgeklemmt.

Dieser Teil der Dichtung rotiert mit dem Gleitring
bei drehender Welle gegen den Bronze-Ring des
Gegensitzes, der mit Wasser umspült und ge-
schmiert wird.

Eine ausreichende Wasserzufuhr zur Kühlung
und Schmierung der Dichtungsteile ist daher
zwingend notwendig.

bei Neueinsatz oder Austausch der bestehenden
Dichtung
 
Flexible Staurohrverbindung

Die alte Stopfbuchse
wird mit dem flexiblen
Schlauch entfernt und
gegen die maneCraft
Dichtung ausgetauscht.
Der Gegensitz wird
einfach über das
Stevenrohr gezogen
und befestigt.

Starre Verbindung (Stopfbuchsenbrille)

Die alte Stopfrohrbrille wird durch eine neu
angefertigte Brillenverbindung ersetzt.
Auf dieser kann dann die maneCraft
Dichtung befestigt werden.
Die beiden Brillen werden
mit Dichtungsmaterial abge-
dichtet und miteinander
verbunden.

     
Die Montage der maneCraft Dichtung ist
denkbar einfach.
Stopfbuchsenbrille mit Gewinde
Entfernen Sie die Überwurfmutter mit
dem Stopfer, sodass nur der
Brillenflansch mit dem
Gewindezapfen stehen
bleibt. Befestigen Sie
den Gegensitz der
maneCraft Dichtung
mittels Dichtungsmaterial
auf dem Außengewinde
des Brillenflansches.
Trotz der vielfältigen Art von Stevenrohranschlüs-
sen kann man diese generell in drei Gruppen
teilen. Nebenstehend finden Sie Beispiele für eine
Anpassung der maneCraft Dichtung an diese
Hauptgruppen.
 
     
Beim Einsatz der Gleitringdichtung ist folgendes zu beachten:
Vergleichen Sie die Befestigungsart Ihrer derzeitigen Wellenabdichtung mit den Beispielen (siehe oben). Stellen Sie sicher, dass auf dem Stevenrohr oder dem Stevenflansch mindestens 35mm Länge zur Befestigung des Gegensitzes vorhanden ist.

Überprüfen Sie anhand der obenstehenden Tabelle Ihre Stützlagerabstände und stellen Sie sicher, dass die maneCraft Wellenabdichtung nicht auf einer überlangen Welle montiert wird. Die Gleitringdichtung ist kein Wellenlager!

Messen Sie Wellen-und Stevenrohrdurchmesser und geben Sie Ihre maximale Wellendrehzahl an.
Die Wellendrehzahl ist wichtig für die Auslegung des Abdichtungstyps, da bei hoher Wellendrehzahl gegebenenfalls die High Speed Version mit eingesetztem Stützring gewählt werden muss.
Beispielangaben für die Bestellung einer Dichtung:
Wellendurchmesser: 25 mm
Stevenrohrdurchmesser: 40 mm
Wellendrehzahl: 1560 rpm


Suchen Sie in der obenstehenden Tabelle die für Ihre Wellen- und Stevenrohrmaße geeignete Dichtungsgröße (Set No....) heraus.
In unserem Beispiel käme Set No. 2 als Typ Standard in Betracht.
 
John Crane Marine International (engineered Sealing Systems)
 
Eine Schiffspropellerwelle muss über ihre ganze Länge ausreichend gelagert werden. Die Lagerab-
stände sind u. a. abhängig vom Durchmesser der Welle und der Wellendrehzahl. Zum Beispiel
(siehe Tabelle unten): Ein Sportboot, dessen Welle einen Durchmesser von 25 mm aufweist,
benötigt bei einer maximalen Wellendrehzahl von 1200 rpm Lagerabstände von 1200 mm;
bei einem konventionell Schiff mit einer Propellerwelle von 50 mm Durchmesser und einer maxi-
malen Wellendrehzahl von 1000rpm würde gemäss der Tabelle die Welle alle 2000 mm eine
Lagerung benötigen. Die Werte beziehen sich auf Schiffswellen aus Niromaterial (Stainless Steel).

Es muss unbedingt beachtet werden, dass die maneCraft Dichtung kein Wellenlager ist!
 
Typische Einbaubeispiele finden Sie oben auf dieser Seite. Die Lagerabstände von Stützlagern müssen
separat berechnet werden. Wenden Sie sich dazu an eine Fachwerkstatt.